Plattdeutscher Gottesdienst in Bredstedt

 

(psch) Die Kirchengemeinde Bredstedt lädt herzlich ein zu einem Plattdeutschen Gottesdienst am Sonntag, dem 9. Mai. Im MIttelpunkt des Gottesdienstes steht das Beten. Pastor Peter Schuchardt überlegt mit der Gemeinde, was ein Gebet ist und wozu es sich eignet. Und er stellt die Frage, ob Menschen nicht viel zu wenig beten. Der Gottesdienst in der St. Nikolai KIrche beginnt um 10 Uhr. Andy Buch, der Bredstedter Organist, sorgt für die Musik. Er wird mit Pastor Schuchardt und Hannes Hahn auch die Lieder auf Platt singen.

  

 

(psch) Der Kirchentag findet nicht statt? Doch - digital! Und "Plattdüütsch in de Kark" macht mit. Wir feiern unseren ersten "Zoom-Goddesdeenst!“ Unter dem Motto des Kirchetags "Schau hin" aus Markus 6,38 wollen wir am Samstag, dem 15. Mai, um 18.00 Uhr via Bildschirm zusammenkommen, miteinander Gott loben, zu ihm beten und von ihm hören.
Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein! Schicken Sie einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Imke Schwarz schickt Ihnen dann den Zoom.Link, mit dem Sie teilnehmen können. Man kann sich am 15. Mai bereits ab 17.30 Uhr einloggen, so dass Zeit ist technische Fragen zu klären uns sich vorab auszutauschen. Den Gottesdienst gestalten Paster i.R. Traugott Wrede und Pastorin Imke Schwarz (NIedersachsen), Diakon Heinrich Siefert , Pastorin Ute Eisenach (Brandenburg) uno Paster Peter Schuchardt (Schleswig-Holstein). Wir freuen uns sehr, wenn Sie mit uns feiern - Gott preisen und im Glauben zusammensein, das geht auch digital!

 

 

 

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Silke Schlüter: Als sie um den Jahreswechsel herum in den Husumer Nachrichten von dem Kinderbuch las, das die Ahrenviölfelder Elisabeth Hagopian und J. Alexander Schmidt während des Lockdowns als Weihnachtsgeschenk für ihre fünf Enkel geschrieben hatten, war Gesa Retzlaff vom Plattdüütschen Zentrum in Leck gleich wie elektrisiert. Denn beim Lesen der Abenteuer der (nach zwei nordfriesischen Dörfern benannten) Wichtel Arlewatt und Olderup stand eines für sie sofort fest: „Dort, wo die beiden leben, können sie gar nicht anders, als Platt zu schnacken. Also brauchen wir diese Geschichten unbedingt auch op platt. Und alle Kinder in Nordfriesland sollen die Chance haben, sie zu lesen.“